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Danube Dragons Schüler

Danube Dragons Schüler Robert Baumgartner

Football wächst, Football gedeiht, Football lebt und das zu Recht! In Österreich können wir einen förmlichen Boom über die letzten paar Jahre verzeichnen. Und warum? Anhand folgender Beschreibung unseres Schüler-Teams möchte ich ein Bild dessen malen, wieso unser Lieblingssport nicht nur als bloßes „Hobby“ oder „Zeitvertreib“ ausgeführt wird, sondern das Leben eines heranwachsenden jungen Menschen so intensiv prägt:

Als ich noch im Jahre 2008 bei den Danube Dragons Schülern spielte, so scheint es mir jetzt, war die Welt eine andere. 9-Spieler Football, ohne Special-Teams, eine Gesamtspieleranzahl von 18-20 an guten Tagen, Passspiel ein Fremdwort einer Sprache, die uns nicht annähernd erläutert werden konnte. Natürlich kannte ich nichts Anderes, daher konnte ich auch nicht ahnen, dass noch so viel Potenzial im Nachwuchs-Football stecken würde…

Heute: Amtierender Meister der Altersklasse U15, wo regulärer 11-Spieler Football gespielt wird (mit wenigen Abweichungen vom Spiel der „Großen“). Was sich im Gamespeed getan hat, ist erschreckend! Als ein an der Sideline stehender Coach, der selbst nicht einmal die 1.70 Meter-Marke knackt, könnte man glauben es spielen bereits die Großen. Doch wie kommt man zu solchen Ergebnissen?

Zuerst braucht man ein Team mit Gefüge. Und dieses, so spreche ich aus Erfahrung, ist auch eines der wesentlichsten Elemente eines erfolgreichen Teams. Wieder ein Zeitsprung zurück ins Jahr 2008, welches auch gleichzeitig mein erstes Footballjahr war: ich komme zum ersten Training und sehe lachende Kinder, die nach außen hin den Eindruck machten, alle die besten Freunde zu sein – wobei sich folglich die Angst in mir breit machte, nicht in diese Einheit aufgenommen zu werden. Werden sie sich über meine langen Haare lustig machen? Bin ich denn überhaupt cool genug für sie, diese Footballer? Ich trete näher und ehe ich mich versehe, schütteln mir etliche Kinder die Hand und fragen mich, wie ich heiße; das Eis war bereits gebrochen. Sofort fühlte ich mich vom Rudel aufgenommen. Und nichts Anderes sehe ich innerhalb unseres jetzigen Teams: Akzeptanz für Neue, Toleranz und Respekt für Alle, Kameradschaft und Brüderlichkeit. Man gewinnt in einem solchen Team Freunde fürs Leben; und die vorherig angeführten Tugenden behält man sich ebenso für Außerhalb des Spielfeldes.

Zum Footballerischen:

Das Training wird von sachlich kompetenten aber auch menschlich sehr korrekten und jungen Coaches geführt, die selbst viel Erfahrung im Sport gesammelt haben: Im körperlichen Bereich legen wir Coaches Wert auf Entwicklung durch Kräftigungsübungen, Koordinationsübungen und Konditionsübungen. Besonders im Bereich Fitness wird den Kindern von Anfang an die richtige Technik zu den Übungen gezeigt, was sowohl dem Erreichen des Ziels förderlich ist, als auch der Gesundheit dient. Football-spezifisch haben wir Kontakt zu Quellen des Neusten Know-Hows und bilden die Positionen sowohl lege artis als auch innovativ aus. All das wird unter den Grundsätzen des „Hard Work“ und der Disziplin durchgeführt. Dadurch wird das Training hart, dafür unsere Spieler bestens auf den Sport und das Leben vorbereitet. Unsere Methoden scheinen auch bewiesenermaßen zielführend zu wirken.

Schlussendlich kann nur noch gesagt werden, dass kein Ziel geringer als das des Meisters auch dieses Jahr wieder angestrebt wird. Denn wir wissen, was in uns steckt; und das ist Großes!

Maximilian Dietl, Head Coach – Danube Dragons Schüler-Team (U15) 2014

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